Körperpsychotherapie

Den Körper mitnehmen  –
was bedeutet körperorientierte Psychotherapie?

Körperpsychotherapie
präsent, entspannt sein

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In der Tendenz gewichten wir in unserer Kultur „Denken“ sehr stark. Es geht um den Kopf. Den weiteren Körper verlieren wir hingegen leicht aus dem Blick. Dabei sind Gefühle körperliche Empfindungen. Entwicklung umfasst uns ganz, nicht allein den Verstand.

Wenn man seinen Körper – sein „inneres Kind“ – unterdrückt, beschneidet man auch seine Gefühle.

Wir wissen, dass häufig bereits vorgeburtlich oder sehr früh in unserem Leben extreme Spannungsarten in unsere Körper einziehen können: überstarke Anspannung oder schlappes Herumhängen. Beides ist jedoch belastend und unfrei. Als Erwachsene verstehen wir vielleicht nicht, „was mit uns los ist.“

Im Schrecken werden wir in einem physiologischen Prozess sozusagen zu menschlichen Reptilien, schwanken zwischen Flucht, Angriff und Erstarren.  Das muss nicht so bleiben, daher bitte ich Sie in der therapeutischen Arbeit, Ihre Wahrnehmung auch auf ihren Körper zu richten. Wir versuchen, Denken und Wahrnehmung zusammenzubringen.

Was bedeutet körperorientierte Psychotherapie?

Die Therapeutin Dami Charf beschreibt diesen Ansatz:
körperorientierte Psychotherapie